Feuilleton & Sachbücher

Zeitschriften, Zeitungen und Feuilletons

Seit 2014 schreibe ich regelmäßig für diverse Zeitschriften, Zeitungen und Feuilletons, wie etwa der Frankfurter Allgemeinen, der ZEIT, der Süddeutschen oder dem Merkur. Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Politische Theorie, Philosophie & Ideengeschichte
  • Politik-/Sozialwissenschaften & Politisches Feuilleton
  • Sachbuchrezensionen: Historik, Ökonomik, Politik & Philosophie
  • TV, Serien & Dokumentationen

Talkshows hassen

2019 erschien bei Klett-Cotta mein Sachbuch, das sich dem Phänomen und Problem politischer Talkshows widmet. Es geht darum, den „Hass“ auf Talkshows sachlich zu verstehen und gleichzeitig die Art und Weise, wie Talkshows Politik formatieren, zu kritisieren. Deshalb untersuche ich die Geschichte politischer Talkshows, ihre Themen- und Personenauswahl, den Modus ihrer Diskussionen, ihre Symbiose mit rechtspopulistischen Rhetorikstilen und ihren fehlenden Unterhaltungscharakter.


Weitere Buchbeiträge

Der Kongress tanzt nicht, er trauert (2019)

Im Rahmen des Essaywettbewerbs 2018 der Deutschen Gesellschaft e.V. wurde mein Essay »Der Kongress tanzt nicht, er trauert« in dem Sammelband Apelt, Andreas H./ Jesse, Eckhard/ Reimer, Dirk (2019): Wohin strebt Europa?, Halle: Mitteldeutscher Verlag, S. 149-153 veröffentlicht, hier in leicht gekürzter Fassung online.

Machiavelli in Deutschland (2018)

Im Rahmen des Essaywettbewerbs 2017 der Deutschen Gesellschaft e.V. wurde mein Essay »Machiavelli in Deutschland« in dem Sammelband Apelt, Andreas H./ Jesse, Eckhard/ Reimer, Dirk (2018): Brauchen wir eine Leitkultur?, Halle: Mitteldeutscher Verlag veröffentlicht.